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Küsterin:

Anneliese Becker 06408-502641  

Stellv.:

Lisa Filuciak 06408-502641

Vakanzvertretung für Ettingshausen, Hattenrod und Harbach ab dem 01.09.2018:

Pfarrer Kay Wick Hoch-Weisel Tel.: 06033/9279312 E-Mail: pfarrerwick@gmx.de

KONTAKT

GOTTESDIENSTE

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Organistin:

Katja Adams (Elternzeit) 06408-5490047 Verena Schneider 06401-210944
Gelungener Start ins Abenteuerland Das neue Kinderprojekt der Evangelischen Kirchengemeinden Ettingshausen, Harbach und  Hattenrod ist äußerst erfolgreich gestartet. Im Abenteuerland erleben die Kids auf moderne  Weise und mit vielfältigen Formen, was christlicher Glaube bedeutet. Nachdem es einige Zeit  keine Kinderarbeit in den drei Gemeinden gab, hat sich Kirchenvorsteher Hannes Kleinert  unterstützt vom derzeitigen Vertretungs - Pfarrer Kay Wick zum Ziel gesetzt, einen neuen  Start zu wagen. Gleich der erste Tag im Abenteuerland mit über zwanzig Kindern war ein voller Erfolg und  hat die viele Mühe in der Vorbereitungszeit gelohnt. Im Mittelpunkt stand der Beginn der Tätigkeit von Jesus am See Genezareth, und die Kinder  erlebten mit Bildern und einer spannenden Erzählung, wie Jesus sich Petrus und andere  Mitarbeiter gesucht hat. Die Geschichte vom Fischzug des Petrus ließ bereits etwas von der  Herrlichkeit und dem wahren Wesen von Jesus deutlich werden. Passend dazu wurde am Anfang das beliebte Spiel „ Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser“  gespielt. Nach der Geschichte bastelten die Kinder unter Anleitung von Kirchenvorsteherin Tara  Bornschein und einigen hilfsbereiten Eltern ihre eigenen Tonpapierfische, die aber auf  einmal verschwunden waren und im Pfarrhof gesucht werden mussten. Der schöne Tag wurde mit leckeren Fischstäbchen und frischem, von Sieglinde Viehl selbst  zubereiteten Kartoffelbrei gekrönt. Die Mitarbeiter freuten sich nicht nur über die vielen Kinder, sondern auch über die Eltern,  die mit dabei waren, über die Helfer in der Küche, beim Aufräumen und über die  musikalische Begleitung durch Katja Oetinger mit ihrer Gitarre, die viel dazu beitrug, dass mit  großer Begeisterung gesungen wurde. Das nächste Abenteuerland wird am 23. Februar von 11 bis 13 Uhr im Ev. Gemeindehaus  Ettingshausen sein. Es geht um ein Fest, das ins Wasser zu fallen droht. Alle Kids von sechs  bis zwölf Jahren sind eingeladen. Eine kurze Anmeldung im Pfarrbüro Ettingshausen, 06401  7138, wäre wegen des Mittagessens vorteilhaft.
Ev. Kirchengemeinden Ettingshausen, Hattenrod und Harbach Gottesdienstplan März 2020
Harbach .   Die   Frauenhilfe   der   evangelischen   Kirchengemeinde   Harbach   ist eine   segensreiche   Einrichtung,   die   ihre   Veranstaltungen   stets   in   den   Dienst gemeinnütziger   Organisationen   stellt.   So   konnten   allein   in   dem   vergangenen Vierteljahrhundert   etwa   30.000   Euro   gespendet   werden,   um   notleidenden Menschen   zu   helfen.   Es   ist   ein   kleiner   Kreis,   der   sich   in   vielfacher   Weise engagiert.   Naheliegend   ist   es,   dass   sie   die   evangelische   Kirchengemeinde Harbach     unterstützt.     Darüber     hinaus     finden     auch     andere     kirchliche überregionale   Projekte   die   Unterstützung   der   fleißigen   Harbacherinnen.   Sie stellen   ihre   Arbeit   immer   wieder   unter   das   Zeichen   der   Nächstenliebe   und freuen   sich,   dass   diese   stets   große   Beachtung   findet,   wenn   diese   im   Rahmen eines   Basars   zum   Verkauf   angeboten   werden.   Pfarrer   i.   R.   Hartmut   Miethe hob   diese   Tatsache   noch   einmal   lobend   bei   der   Übergabe   einer   Spende   in Höhe     von     1000     Euro     am     Donnerstagnachmittag     an     Barbara     Wolters (Ambulanter   Kinder-   und   Jugendhospizdienst   Gießen   –   Marburg)   hervor   und stellte   dabei   besonders   heraus,   dass   sich   die   Harbacher   Frauenhilfe   in   den vergangenen   Jahren   dem   Thema   Hospiz   gewidmet   habe.   So   wurden   für   die Hospizeinrichtungen    in    Wetzlar    und    Gießen    jeweils    namhafte    Spenden übergeben.     Hospizen     schenkten     Lebensqualität.     Zuvor     hatte     Barbara Wolters   die   Einrichtung   vorgestellt.   Es   gehe   um   die   Unterstützung   der   Eltern, damit   diese   auch   einmal   für   kurze   Zeit   eine   Ruhepause   einlegen   und   sich eventuell   den   Geschwisterkindern   zuwenden   könnten.   Betroffene   Menschen würden     nicht     allein     gelassen.     Es     gelte     auch     Familien     untereinander zusammen   zu   bringen.   Je   Bedarf   seien   ehrenamtliche   Helfer   auch   mehrmals in   der   Woche   für   eine   Familie   im   Einsatz,   sie   nähmen   sich   Zeit,   nähmen   die Bedürfnisse   wahr   und   gingen   darauf   ein.   Das   sei   eine   enorme   Entlastung   für die gesamte Familie. Text und Foto: Willi Launspach Übergabe   der   Spende   mit   Pfarrer   i.   R.   Hartmut   Miethe   (links)   und   Barbara Wolters (4.v.links) und den Mitgliedern  der Frauenhilfe Harbach.
Ettingshausen/Harbach. „Saiten zum Klingen bringen“ war das besondere Thema der Gottesdienste am Sonntag in den evangelischen Kirchen von Ettingshausen und Harbach. Pfarrer Kay Wick, der auf die Bedeutung der Musik in der Kirche verwies, hatte dazu mit Thomas Stebler einen besonderen Gast mitgebracht. Stebler wohnt in Basel in der Schweiz und spielt seit fast vier Jahrzehnten Harfe als Hobby. Zum Anfang spielte er im 1. Block ein Medley aus drei traditionellen, walisischen Melodien, die passend zur Passionszeit besinnlich waren. Der zweite Block nach der Predigt diente zum Nachdenken der Gedanken der Predigt. Das erste Stück stammte von dem irischen Komponisten O’Carolan, der von 1670-1738, also zurzeit von Bach, gelebt hat: Planxty Fanny Power, das zweite Stück hieß Colonel John Irwin. Schließlich folgte vom gleichen Komponisten das Stück Carolan‘s Draught. Zum Ausklang, im vierten Block, spielte Thomas Stebler zwei südamerikanische Stücke: „Bambuco“, eine kolumbianische Melodie, die etwas melancholisch war und dann in das Stück fröhliche „Carnavalito“, eine argentinische Melodie, überging und somit schon ein kleines Licht auf das kommende Osterfest warf mit der Freude über die Auferstehung von Jesus Christus. So wie Thomas Stebler mit dem Harfenspiel eine besondere Gabe besitze, so gebe es viele Menschen, die mit tollen Gaben ausgestattet seien, betonte Pfarrer Wick. Der Harfenist habe diese Fähigkeiten nicht auf sein heimisches Kämmerlein beschränkt, sondern an die Gemeinde, die Gottesdienstbesucher, weiter gegeben zur Freude vieler Menschen und zur Ehre Gottes. Abschließend sprach Pfarrer Wick die Hoffnung aus, dass die Klänge nicht in der Kirche bleiben, sondern auch noch im Alltag nachklingen mögen. Predigt und Musik bildeten eine Einheit, was auch die Gottesdienstbesucher mit Dank bestätigten. Text und Foto: Willi Launspach Thomas Stebler
Küsterin in Harbach verabschiedet Harbach.    Der    jüngste    Gottessdienst    in    der    evangelischen    Kirche    in    Harbach    stand    ganz    im    Zeichen    der Verabschiedung   von   Marga   Schäfer   (3.v.   rechts   mit   ihren   Söhnen,   die   sie   in   ihrer   Arbeit   unterstützten)   als   Küsterin der   evangelischen   Kirchengemeinde   Harbach.   Als   Pfarrer   Hartmut   Miethe   (2.v.   links)   seinen   Dienst   im   Jahre   2002   in Harbach   begann,   fand   er   in   Marga   Schäfer   eine   große   Unterstützung.   So   war   es   selbstverständlich,   dass   Miethe, seit   Januar   2017   im   Ruhestand,   zusammen   mit   Pfarrer   Kay   Wick   (links)   den   Gottesdienst   gestaltete.      Miethe   konnte in    seiner    Abschiedsrede    viel    aus    dem    Nähkästchen    plaudern.    Gemeinsam    haben    sie    manches    erreicht    und gestaltet.   Allerdings   ließ   er   offen,   wer   dabei   der   Urheber   war.   Marga   Schäfer   war   mit   Leib   und   Seele   Küsterin.   In vielen   Seminaren   hat   sie   sich   in   das   Amt   der   Küsterin   eingearbeitet   und   dies   immer   mit   großer   Freude   und Gewissenhaftigkeit   ausgefüllt.   Sie   hatte   nicht   nur   gute   Ideen,   sondern   setzte   diese   auch   mit   Hilfe   ihrer   Söhne   und weiterer   Helfer   in   die   Tat   um.   Auch   der   Kirchenvorstand   (Vorsitzender   Manfred   Löffert,   rechts)   bedankte   sich herzlich   mit   einem   Präsent.   Marga   Schäfer   wird   sich   auch   weiterhin   für   ihre   Kirchengemeinde   engagieren,   als Mitglied   des   Kirchenvorstandes   sowie   als   tatkräftige   Helferin   und   Mitinitiatorin   der   Frauenhilfe.   Leider   konnte bisher    noch    kein    Nachfolger    für    das    Amt    gefunden    werden.    Der    Kirchenvorstand    Harbach    freut    sich    über Interessenten. Text und Foto: Launspach
Saiten zum Klingen bringen“
Frauenhilfe der evangelischen Kirchengemeinde
berichtet
März 2020
Ettingshausen  Hattenrod  Harbach Datum  Uhrzeit Pfarrer  Uhrzeit Pfarrer  Uhrzeit Pfarrer
0 1 . 0 3 . 11:00 Uhr Pfarrer Stiller 9:30 Uhr Pfarrer Stiller 0 6 . 0 3 . 19:00 Uhr Weltgebetstag, GD für alle in der Ev. Kirche Lumda. Wir organisieren  Fahrgemeinschaften. Wer fahren bzw. mitfahren möchte aus Ettingshausen, Hattenrod und Harbach, meldet sich bitte im Gemeindehaus in Ettingshausen unter 06401/71 38 bis spätestens Di., den 03.03.2020. Es kann auch auf Band gesprochen werden. Bitte Name und Telefon-, gerne auch Handynummer laut und deutlich ansagen. Danke.
Pfr. Schmidt +Team in Lumda
0 8 . 0 3 Kein GD  Kein GD  Kein GD
1 5 . 0 3 . 11:00 Uhr Prädikantin Anita  Schomber
9:30 Uhr  Prädikantin Anita Schomber
2 2 . 0 3 . 11:00 Uhr Pfarrer Stiller 2 9 . 0 3 . 11:00 Uhr, Gottesdienst mit Chor, der anschließend zum Frühlingsfest einlädt
Pfarrer Stiller 9:30 Uhr  Pfarrer Stiller
Gottesdienste fallen aus, wir sollen soziale Kontakte meiden, Großeltern sehen sicherheitshalber ihre Enkelkinder nicht. Menschen isolieren sich und ziehen sich zurück, um andere nicht zu gefährden oder sich selbst zu schützen. Für uns Christinnen und Christen ist der Gemeinschaftsaspekt im Glauben ein zentrales Element. Wir wissen, dass „wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind“, Christus unter uns ist. Wir wollen auch als Kirchen in Ettingshausen, Hattenrod und Harbach – wie in vielen anderen Orten auch – ein Zeichen gegen das Alleinsein und für die Gemeinschaft setzen. In Verbundenheit mit all jenen, die sich Sorgen für sich selbst und für ihre Mitmenschen, werden von nun an täglich um 18:00 Uhr die Glocken läuten. Sie sind eingeladen, zu dieser Zeit Ihre Fenster zu öffnen, um sich vom Klang der Glocken erreichen zu lassen.   Pfarrer Christian Stiller
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben Konfirmationen verlegt / Gemeindebüro geschlossen / Beerdigungen nur im engsten Kreis Ettingshausen/Hattenrod/Harbach. (cis) Aufgrund der Corona - Pandemie sind derzeit alle  öffentlichen Veranstaltungen untersagt. Das  betrifft auch die Gottesdienste der drei Gemeinden  Ettingshausen, Hattenrod und Harbach  – zunächst bis Ende April. „Darüber hinaus rät die  Kirchenleitung in Darmstadt, auch die über diesen Zeitpunkt hinaus gehenden Gottesdienste auf  neue Termine zu verlege n“, sagt Pfarrer Christian Stiller. In Absprache mit den Kirchenvorständen  haben sich die drei pfarramtlich miteinander verbundenen Gemeinden deshalb zu folgender  Regelung entschieden: Der für den 26. April geplante Vorstellungsgottesdienst der Konfirmand en (Jahrgang 2019/2020)  findet nunmehr am Sonntag, den 6. September 2020, in Ettingshausen statt. Anschließend lädt die  Gemeinde zum Pfarrhoffest. Die für den 17. Mai 2020 geplanten Konfirmationsgottesdienste werden am Reformationstag,  Samstag, den 31. Ok tober 2020, gefeiert  – und zwar um 10:00 Uhr in Hattenrod sowie um 13:00  Uhr in Ettingshausen. Ebenfalls verlegt werden auch die Jubiläumskonfirmationsgottesdienste. Für Hattenrod und  Ettingshausen ist dieser bislang für Pfingstmontag, den 1. Juni 2020, u m 10:00 Uhr in Hattenrod  vorgesehen. Dieser Gottesdienst findet nun zusammen mit dem Erntedank - Gottesdienst am 27.  September 2020 um 9:30 Uhr in Ettingshausen statt. Der für Harbach geplante Jubiläumskonfirmationsgottesdienst am 7. Juni 2020, 10:00 Uhr, w ird  ebenfalls auf den 13. September 2020 um 11:00 Uhr.  Den Jubiläumskonfirmationsgottesdiensten sind ferner Vortreffen bzw. Kennenlerngespräche  vorgeschaltet. Hierfür sind die Ettingshäuser und Hattenröder Jubiläumskonfirmanden nunmehr am  Mittwoch, den 2 6. August 2020 um 18:00 Uhr in das Gemeindehaus nach Ettingshausen herzlich  eingeladen. Die Harbacher Jubiläumskonfirmanden sind am Donnerstag, den 27. August 2020 um  18:00 Uhr in das Harbacher Gemeindebüro in der Ringstraße 12 herzlich eingeladen. Die in  den  Anschreiben angekündigten Termine am Mittwoch und Donnerstag, den 6. und 7. Mai 2020.  entfallen somit. „Wir werden alle Betroffenen noch einmal persönlich anschreiben, bitten aber an dieser Stelle schon  einmal, dass sich die Jubiläumskonfirmanden, so  sie miteinander in Kontakt stehen, auch  untereinander über diese Terminverlegungen informieren“, bittet Pfarrer Stiller um Mithilfe.  Des Weiteren ist ferner zu beachten: Beerdigungen sollen weiter stattfinden und sind am offenen  Grab erlaubt. Allerdings  mögen Angehörige bitte darauf hinweisen, dass die Trauerfeier möglichst  nur im engsten Familienkreis stattfinden möge.  Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit,  Taufen durchzuführen  – allerdings ebenfalls nur im  Freien und im engsten Familienkreis.  Trauer - und Taufgespräche können indes in dieser Zeit nur telefonisch geführt werden, wofür um  Verständnis gebeten wird. Dies betrifft auch Seelsorgegespräche. „Wer etwas auf dem Herzen hat,  kann sich jederzeit telefonisch im Gemeindebüro melden. Es wird z urückgerufen“, sagt Pfarrer  Stiller.
Ein Brötchen für 25 Kinder Lange Gesichter im Abenteuerland Ettingshausen. Lange Gesichter gab es bei den Kindern im Abenteuerland der Ev. Kirchengemeinden Harbach, Hattenrod und Ettingshausen im März. Das Thema lautete: Richtig satt werden. Aber die Mitarbeiterin Tara Bornschein hatte für 25 Kinder nur ein knusperiges Brötchen besorgt, das in zwei Runden unter alle aufgeteilt wurde, aber nicht jedes Kind bekam einen zweiten kleinen Bissen, was natürlich mit Protest geahndet wurde. Diese Aktion diente als Überleitung zur biblischen Geschichte „Speisung der 5000“, die Kirchenvorsteher Hannes Kleinert lebendig und mit gelungenen Bezügen zur Gegenwart spannend erzählte. Als die Zuhörer von Jesus Hunger hatten, speiste er sie mit fünf Broten und zwei Fischen, und zwar so dass alle mehr als satt wurden, denn zum Schluss wurden noch zwölf Körbe mit den restlichen Brocken aufgesammelt. Bei dieser Aktion wurde der Unterschied zwischen Menschen und Gott sehr deutlich, und die Kinder begriffen, dass Jesus ein ganz besonderer Mann war, nämlich dass er Gott selber war. Die Leute in Israel wollten Jesus gerne als „Brotkönig“ haben, der alle ihre Wünsche erfüllt, aber das ließ er nicht zu und zog sich zurück. In zwei Gruppen wurde das Gehörte vertieft, und die Kinder lernten, dass Jesus kein Wunscherfüller ist, zu dem man nur geht, wenn einem etwas fehlt. Jesus will ihr Freund sein, der immer da ist und dem man vertraut, auch dann, wenn man von ihm nicht das bekommt, was man unbedingt will. Anschließend wurde die Reise nach Jerusalem gespielt, und danach gab es bis zum Mittagessen freies Spielen im Pfarrhof, wobei die Kinder es liebten, vom Pfarrer in der Papiertonne durch den Hof gefahren zu werden. Die leckeren Spaghetti und die mit frischen Zutaten von Frau Rübsam zubereitete Hackfleischsoße fanden regen Zuspruch, so dass diesmal wirklich alle Kinder satt wurden. Mit einer köstlichen Überraschung schloss das Abenteuerland: Es gab ein Eis, zwar kein Spaghetti-Eis, dafür aber ein schokoladiges Eis am Stiel. Das nächste Abenteuerland findet am Samstag, den 27. April, um 11 Uhr statt; Thema: Offene Augen und Herzen. Alle Kids ab 6 Jahren sind herzlich eingeladen.
Gereimte Predigt Harbach.   In   den   gut   besuchten   Gottesdiensten   am   Sonntag   in   Harbach   und   Ettingshausen   bekamen   die Hörer   in   der   Faschingszeit   die   Predigt   in   Reimform   zu   hören.   Passend   zu   der   gegenwärtig   in   fast   allen Gemeinden   an   den   Wochenenden   stattfindenden   Fremdensitzungen   bediente   sich   Pfarrer   Kay   Wick   der Reimform,   um   mit   diesem   Stilmittel   Christen   auf   humorvolle   und   dennoch   tiefgründige   Art   einen   Spiegel vor   Augen   zu   halten,   in   der   Hoffnung,   dass   so   das   Wort   Gottes   Menschen   wieder   nahekommt.   Pfarrer Wick   wollte   damit   nicht   nur   den   Faschingsbegeisterten   entgegenkommen,   sondern   auch   anderen   und vor   allem   jungen   Menschen,   die   Kirche   und   Gottesdienst   nicht   attraktiv   finden.   In   seiner   Predigt   ging   es um   den   Propheten   Amos,   der   schon   vor   3000   Jahren   die   Scheinheiligkeit   der   Gottesdienstbesucher aufdeckte   und   zeigte,   dass   es   Gott   nicht   um   die   äußere   Form,   sondern   um   die   innere   Einstellung   des Menschen   geht,   und   zwar   zuerst   Gott   gegenüber   und   dann   auch   dem   Mitmenschen   gegenüber.   So   hatte der   Text   aus   Amos,   Kapitel   5,   den   falschen   und   wahren   Gottesdienst   zum   Inhalt,   etwa   Christen,   die   die christlichen   Feiertage   wie   Ostern   und   Pfingsten   sehr   gerne   mögen,   allerdings   jedoch   nur   um   in   die   Berge oder    an    die    See    zu    fahren.    Die    aufmerksamen    Zuhörer    konnten    mit    Leichtigkeit    die    Parallelen    zur heutigen   Zeit   ziehen   und   konnten   wohl   bei   manchen   Punkten   über   sich   selbst   schmunzeln,   aber   auch ins   Nachdenken   kommen.   Es   war   eine   sehr   heitere   Predigt,   die   am   Ende   auch   großen   Beifall   erhielt,   aber der   ernste   Hintergrund   war   hinter   jedem   Satz   zu   erkennen.   So   ein   bisschen   Christsein   könnte   eigentlich durchaus   nichts   schaden;   denn   man   weiß   ja   nie.   Der   Gottesdienst   hat   gezeigt,   dass   eine   Abwechslung   in der   Art   der   Predigt   auch   gut   von   der   Gemeinde   angenommen   wird   und   eine   besondere   Aufmerksamkeit erfährt. Der     nächste     etwas     andere     Gottesdienst     ist     der     von     den     Frauen     gestaltete     Gottesdienst     zum Weltgebetstag,    der    von    Frauen    aus    Slovenien    vorbereitet    wurde.    Er    wird    für    die    drei    Gemeinden Harbach,   Hattenrod   und   Ettingshausen   am   Freitag,   den   1.   März,   um   19   Uhr   in   der   Evangelischen   Kirche Ettingshausen     gefeiert.     Danach     sind     alle     Gottesdienstbesucher     zu     landestypischen     Speisen     im Gemeindehaus eingeladen. Text und Foto:  Launspach Pfarrer Kay Wick
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